Seitenbeginn Zur Hauptnavigation Zum Seiteninhalt

Energieminister Kummer zur Konferenz des Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) über den klimafreundlichen Umbau der Thüringer Energieversorgung


Erstellt von Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen und Kollegen, zur Konferenz des Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) über den klimafreundlichen Umbau der Thüringer Energieversorgung (ZO.RRO - Zero Carbon Cross Energy System) erklärt Energieminister Tilo Kummer vor Ort (heute im Kontor Erfurt):

Teilnehmende Personen an der ZO.RRO_Konfernez.
Foto (v. l. n. r.): Prof. Dr.-Ing Dirk Westermann (TU Ilmenau), Jana Liebe (ThEEN), Tilo Kummer (TMUENF), Eva-Maria Klotz (BMWE), Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak (HS Nordhausen), Prof. Dr. rer. Nat. Stefan Sinzinger (TU Ilmenau)

„Für die Thüringer Wirtschaft sind Energiekosten, die ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern, existenziell. Energieeffizienz sowie die direkte Nutzung von erneuerbaren Energien und Speichern  bieten dafür eine Chance. Mit Beratungen und Förderungen werden wir diesen herausfordernden Prozess begleiten. Viele Thüringer Firmen haben sich auf den Weg gemacht und zeigen schon, wie es geht. Sie erreichen mit energieeffizienter und klimafreundlicher Produktion eine höhere Wertschöpfung und sichern so wichtige Arbeitsplätze in der Region. Im Austausch mit dem Bund werden wir weiter darauf drängen, dass die Nutzung vor Ort erzeugten Stroms ohne zusätzliche Kosten leichter wird und beim Umbau der Energieversorgung die Bezahlbarkeit für Bevölkerung und Unternehmen sichergestellt wird."

Hintergrund:

Weitere Infos hier: www.theen-ev.de/de/zorro.html Für die Dekarbonisierung der Thüringer Energieversorgung wurde von der Hochschule Nordhausen ein Energiesystemmodell entwickelt. Es kann nach Beratung online genutzt werden, um Bedarf und Verfügbarkeit erneuerbarer Energien abzugleichen. Das Thüringer Energieministerium unterstützt das Projekt samt Beratungsleistungen insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) seit 2022 bis Mitte 2026 mit rund 2,3 Millionen Euro. Ein Vertiefung der Projektarbeit speziell für die Glasindustrie wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit 2023 ebenfalls bis Mitte 2026 unterstützt.

 

Diese Seite teilen

Weitere Werkzeuge